Die Geschichte der BeeComp ist eine von Wirrnissen und gebrochenen Versprechungen.

 

Lassen wir noch einmal kurz die „Highlights“ der BeeComp Revue passiere, die da sind

 

 

·     Das mehr als dubiose Verhalten des CEO Völmle bei der Entsorgung der Gründungsaktionäre Gundelsheimer und Spencer die mit ihrer Expertise, Ihrem Einsatz und Ihrer Reputation erst die erfolgreiche Gründung der BeeComp ermöglichten

 

·        Insolvenz der hoch gepriesenen Partnerfirma RH Industries

 

·        Insolvenz der hoch gepriesenen „world of Composites“, Deutschland

 

·        Strafrechtliche Ermittlungen gegen den CEO Völmle und dessen Tochter Alexandra

 

·        der Ausstieg die Leiterin Investor Relation, Frau Hermina Ganibegovic sowie der Leiterin Human Resources, Frau Nadine Bolay aus der BeeComp.

 

 

Zudem hat der Leiter Wabenentwicklung, Fred Wolf, Herbert Gundelsheimer um Hilfe bei der Rettung der Geschäftsidee der BeeComp gebeten. Diese Hilfe kann aber nur kommen wenn sich die BeeComp von den unseriösen Teilen Ihres Managements trennt.

 

Nun gibt es Nachrichten, dass die erst im Oktober 2018 mit viel „Brimborium“ vereinbarte Traumhochzeit mit der PSP Papierschaum Prieks ab acta liegt! (https://www.beecomp-technologies.com/loi-mit-psp-papierschaum-priehs-gmbh-gezeichnet/)

 

Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass führende Mitglieder der BeeComp das „sinkende Schiff“ verlassen. Haben wir es hier nur noch mit einem „Küchenkabinett“ Völmle und Wulf zu tun die von der Privatadresse des CEO Völmle eine AG leiten wollen?!

 

 

Ich frage die Aktionäre, wie lange sie sich noch von der Führungsmannschaft der BeeComp mit Versprechungen abspeisen lassen wollen! Oder bleibt einem ungläubigen Beobachter nur zu konstatieren, dass letztendlich die Aktionäre so behandelt werden wie sie es verdienen!

 

Dabei gibt es durchaus Möglichkeiten der Aktionäre, Einfluss auf die Geschäfte der BeeComp zu nehmen. So wehrlos sind sie nicht. Sie können sich direkt an die amerik. Börsenaufsicht wenden, den Fall und Ihre Erfahrungen schildern. Vielleicht reagieren die dortigen Behörden vehementer als die deutschen Behörden. Vielleicht hat die amerik. Börsenaufsicht aber auch die besseren Möglichkeiten einzugreifen.

 

Hier die direkte Mailadresse der zuständigen Ansprechpartner bei der amerik. Börsenaufsicht:

 

                              Chalk, Christina (Tina) ChalkT@SEC.GOV

 

                                                                      mailto:LosertJ@SEC.GOV  

 

Frau Chalk spricht deutsch.

 

 

Es besteht auch kein Grund zur Angst, mit seinem Verhalten eine evtl. Insolvenz der BeeComp Industries zu riskieren und Geld zu verlieren. Die Chancen, von dem eingesetzten Geld wieder etwas zu bekommen, sind wahrscheinlich sehr begrenzt. Es kann also nur besser werden!

 

Und- aus dem Zivilverfahren des Herrn Fünfgeld gegen die Herren Völmle und Wulf kann man lernen, dass gute Chancen bestehen, diese privat für entstandene Schäden haftbar zu machen zumal Herr Wulf, im Gegensatz zu Herrn Völmle, ausreichend liquide sein sollte, Forderungen erfüllen zu können! ( https://www.beecomp-anlagebetrug.com) Natürlich müssen Sie das in jedem Einzelfall durch einen Anwalt prüfen lassen.

 

 

Chancenlos und rechtlos sind Sie nicht!

 

 Warum wehren Sie sich dann nicht!!