Sehr geehrte Damen und Herren,

 

verehrte Aktionäre und Aktionärinnen,

 

 

geht es Ihnen ähnlich:

 

In stillen Momenten schweifen die Gedanken zur BeeComp und es packt sie die Wut, in diese „Geschichte“ geraten zu sein, wütend darauf, investiert zu haben. Und wütend darüber, sich seiner Ohnmacht zu vergegenwärtigen, selbst (scheinbar) aktiv nichts ändern zu können.

 

Mir geht es öfters so.

 

Aber nach einiger Zeit, vielleicht auch ein paar Tagen, fange ich wieder an, zu rebellieren, das Schicksal zu hinterfragen und mich zu wehren. Und so ging das die letzten 3 Jahre.

 

 

Die letzten Wochen haben gezeigt, dass es bei der BeeComp gewaltig rumort:

 

  • ·        Frau Ganibegovic, für den Aktienverkauf und der Betreuung der Aktionäre verantwortlich, hat die BeeComp verlassen.

 

 

 

 

 

 

  • ·        Frau Ganibegovic startet einen dubiosen Versuch, meine Anzeige gegen die Verantwortlichen der BeeComp gegen leere Versprechungen zurück zu nehmen. Ich mache Frau Ganibegovic einen umfangreichen Vorschlag, wie das Problem BeeComp aus meiner Sicht lösbar wäre. Unter anderem schlage ich vor,

 

„Aktionäre, welche über Spencer oder deren Vertriebspartner Aktien gekauft haben und welche vom bisherigen CEO als Aktionäre nicht anerkannt werden mit der Höhe der von ihnen gehalten Aktien im Aktienbuch eingetragen“

 

Meine Vorschläge werden von Frau Ganibegovic als Versuch, „Kasse zu machen“, brüsk abgelehnt. https://www.beecomp.de/die-akteure-der-beecomp/nermina-ganibegovic/

 

Vielleicht ist den Beteiligten wegen meiner Zeugeneinvernahme in Sachen Hermes langsam aufgegangen, dass die lange Dauer von staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen nicht zwingend bedeuten muss, dass die Angelegenheit erledigt wäre.    

 

Jedenfalls macht ein Vorschlag von Frau Ganibegovic an die „nicht anerkannten Aktionäre“ (also auch Sie) die Runde welche den Aktionären die „ Listung der erworbenen Aktien der BeeComp, beispielsweise von Blackpool“ anbietet.

 

Bevor Sie vorschnell auf dieses vermeintlich „erlösende“ Angebot eingehen überlegen Sie folgendes:

 

 

    

1.      Frau Ganibegovic ist nicht mehr in der BeeComp und kann deshalb auch nicht für die BeeComp sprechen und handeln.

 

 

2.      Welche Aktien Ihnen angeboten werden, ob diese rechtlich „sauber“, nicht mit irgendwelchen Risiken behaftet oder auch verpfändet sind ist nicht klar und für Sie nicht nachprüfbar. Es besteht erst einmal kein Grund, irgendwelchen Aussagen von Frau Ganibegovic zu glauben. Sie wurden ja schon einmal betrogen.

 

 

3.      Hier nochmals ein Auszug aus dem Schreiben der verantwortlichen Leiter der BeeComp Technologies Inc. ( die Herren Völmle und Wulf) vom 28. Nov. 2018 aus dem sich ergibt, dass nur folgende Aktien als rechtsgültig anerkannt werden,

 

„ wenn Sie Original Aktienzertifikate der BeeComp Technologies Inc., unterschrieben vom CEO Rainer Völmle in Ihren Händen halten, sind Sie entsprechend der darauf ausgewiesenen Anzahl der Aktien Anteilseigner der BeeComp Technologies Inc. mit allen Rechten und Pflichten, die sich daraus ergeben“

 

und wenn Sie namentlich im Aktienbuch eingetragen sind.

 

 

4.      Nicht auszuschließen ist schließlich, dass man Ihnen Aktien „andient“, die wertlos sind weil die BeeComp nicht mehr liquide ist und eigentlich einen Insolvenzantrag stellen müsste. Eine entsprechende Anzeige auf Insolvenzverschleppung liegt nach Angaben des Herrn Fünfgeld bei der Staatsanwaltschaft Hof vor.

 

 

 

5.      Schließlich sollten Sie sich darauf einstellen dass man versuchen könnte, sie unter dem Eindruck, endlich ihre Aktien erhalten zu haben zu verführen, neue Aktien zu zeichnen.

 

 

Sie sollten sich darüber im Klaren sein was die für Sie beste Lösung wäre: Wollen Sie weiterhin Aktionär der BeeComp sein oder lieber ihr eingesetztes Geld zurück erhalten. Und diese Entscheidung sollte die Grundlage Ihrer Verhandlungen werden.

 

 

Ich habe das Angebot von Frau Ganibegovic in der Form abgelehnt.

 

 

Zuletzt noch folgender Hinweis:

 

Es herrscht Misstrauen im Management der BeeComp. Ich bin gespannt wann man dort einsieht, dass der von mir vorgeschlagene Weg, die „verschlissene“ Führungsmannschaft durch ein neues, vertrauenswürdiges Management zu ersetzen, zielführend den Fortbestand der BeeComp sichern würde.

 

Hinsichtlich der betrogenen Aktionäre wurde schon einmal auf meinen Hinweis hin ein erster Schritt zur Lösung getan, wenn dieser auch noch sehr dilettantisch wirkt und weiterer Nachbesserungen bedarf.