Ich erhalte Informationen dass Altaktionäre der BeeComp motiviert werden sollen, ihr Aktiendepot zu erhöhen. Dabei wird Ihnen Seitens der BeeComp erklärt, dass chinesische Investoren Aktien der BeeComp unter der Bedingung kaufen wollen, dass pro Deal mindestens 25 000 Aktien zum Kauf stehen müssten.

 

Das klingt erst einmal interessant. Es stellt sich nach all den Versprechungen der Herren Völmle und Wulf nur die Frage, ob diese Angaben der Wahrheit entsprechen.

 

 

 

Sie können den Wahrheitsgehalt der Aussagen der Herren Völmle und Wulf leicht prüfen:

 

Beide –Wulf und Völmle- verfügen über 275 Mio. Aktien der BeeComp. Diesen Herren ist es deshalb leicht möglich, aus Ihrem Aktienbestand die jeweils benötigte Anzahl an Aktien für einen Mindestdeal von 25 000 Aktien Ihnen zur Verfügung zu stellen. Nach Abwicklung des Deals können Sie die Seitens Völmle und Wulf „verliehenen“ Aktien ablösen. Den Erlös aus den Aktien (das ist der Differenzbetrag zwischen ihrem Aktienpreis und dem Aktienerlös) können Sie doch als besonders „Dankeschön“ zwischen sich und Völmle/Wulf aufteilen. So wären alle Seitens zufrieden und Sie würden nicht Gefahr laufen, wieder enttäuscht zu werden.

 

Und das sollte ja auch im Interesse der Herren Völmle und Wulf sein, denen ja die strafrechtlichen Ermittlungen weiter drohen.