Obwohl nicht zum Kreis der Aktionäre gehörend kommen immer wieder selbige auf mich zu um nach Rat zu fragen. Ich bin kein Rechtsanwalt und kann deshalb insoweit auch keine Ratschläge erteilen außer dem, auf Ihre Lebenserfahrung zu vertrauen.

 

Wenn Aktionäre sich bei der BeeComp beteiligt und trotz Einzahlung noch kein Zertifikat erhalten haben bleibt ihnen eigentlich nur, ganz massiv beim jeweiligen Aktienverkäufer nachzufragen und das entsprechende Zertifikat anzumahnen.

 

Bekommen sie keine Auskunft, werden sie vertröstet oder-was auch vorkommen soll- ist plötzlich der Telefonanschluss nicht mehr aktiv - sollten sie so schnell als möglich anwaltschaftliche Hilfe in Anspruch nehmen.

 

Wie ich höre sind Finanzvermittler derzeit dabei, Aktien der BeeComp Technologies Inc. zu einem Preis von 3 USD anzubieten. Wie die BeeComp selbst vor ca. 1 Jahr gewarnt hatte sind betrügerische Aktienverkäufer unterwegs die versuchen, im Namen von BeeComp Geschäfte zu tätigen. Wenn sie also Aktien der BeeComp kaufen möchten sollten sie dies unter allen Umständen über die Website der BeeComp Technologies Inc. tätigen.

 

Ach- und Website:

 

Haben Sie schon die neue Website der BeeComp angeschaut.

 

https://www.beecomp-technologies.com

 

Wichtige Akteure haben sich verabschiedet. Derzeit erscheint nur mehr der CEO Völmle! Wer ist jetzt für die Technik, Produktion etc. verantwortlich?

 

 

 

Neue Informationen zur BeeComp:

 

Gestern hat mich wieder ein Aktionär angerufen und erklärt, eine Dame habe ihn angerufen und ihn darauf hingewiesen, seine BeeComp-Aktien seien wertlos! Er fragte mich, ob das so sei oder was ich denn wisse.

 

Ich musste ihm leider sagen, dass ich das konkret nicht wisse da ich Außenstehender sei und von den internen Vorgängen der BeeComp Technologies nichts wisse.

 

Ob die Aktien wertlos sind werden wir erst erfahren, wenn dies „amtlich“ wäre. Hier müsse man das Ergebnis der staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen abwarten.

 

Ich habe bei meinen Gesprächen mit Aktionären immer wieder festgestellt, dass sie alle „Herzblutaktionäre“ sind was bedeutet, dass ihre Entscheidung, in die Aktien der BeeComp zu investieren aus dem Gefühl entstanden ist, hier an etwas „sehr Großen, Interessanten“ teilhaben zu dürfen. Diese Bauchentscheidung macht es aber schwer, auf Einflüsterungen der Hirnseite zu hören zumal dann auch die Enttäuschungen akzeptiert werden müsste, etwas „falsch“ gemacht zu haben. Wie heißt es: Die Hoffnung stirbt zuletzt!

 

Aber- sie können sich auf Grund von „Anhaltspunkten“ und ihrer Lebenserfahrung Meinungsschnitzel und hieraus eine Meinung bilden.

 

 

Dazu möchte ich wie folgt beitragen und hoffe, es hilft weiter:

 

 

 

Jede Firma, die Kapitel benötigt, muss einen entsprechenden Businessplan fertigen um diesen bei der Bank, Investoren oder anderen Anlegern vorzuweisen, zu erörtern und eingehend zu begründen. Der/die Investor wird dann auf Grund dieser Informationen seinerseits Informationen einholen und diese beiden gewichten um zu einem Ergebnis zu kommen.

 

Über die Voraussetzungen eines professionellen Businessplanes informiert sie fachlich kompetent, unabhängig und fair die Website https://www.baystartup.de/bayerische-businessplan-wettbewerbe/bpwnordbayern/. Ich bin mir sicher, dort kann man Ihnen weiter helfen wenn es zu Fragen des Businessplanes geht.

 

 

Ich möchte Ihnen 2 verschiedene Beispiele eines Businessplanes vorstellen.

 

Zum einen den Ausschnitt aus dem Businessplan des Herrn Völmle und zum anderen einen Ausschnitt meines Businessplanes der geprüft ist. Sie werden den Unterschied schnell erkennen.

 

 

 

BP Völmle: (25 Seiten)

 

 

 

Geschäftskonzept         

 

Durch unsere Strategie, nicht nur eine BeeComp Produktionsanlage für die eigene Produkti-on zu entwickeln, sondern diese auch als Gesamtpaket „Fabrik“ herzustellen und global zu vertreiben, werden mittel- und langfristig lokale Arbeits- und Ausbildungsplätze in struktur-schwachen Regionen geschaffen und ein Beitrag zur Steigerung des Bruttosozialprodukts in den jeweiligen Ländern erreicht. Jede neue Anlage schafft 80 bis 100 neue Arbeitsplätze für die Produktion und je nach erreichter Produktionsmenge weitere 200 bis 300 Arbeits-plätze für Transport, Vorbereitung und Errichtung der Gebäude. Hinzu kommen die Sekun-därarbeitsplätze im Umfeld der Arbeitnehmer und deren Familien.Professionelle Beratung in der Planungsphase und laufende Betreuung während des gesamten Lifecycles der späteren Produktion durch unsere Spezialisten stellen sicher, dass unsere ökologischen Technologien optimal eingesetzt und Nachhaltigkeitsvorgaben einge-halten werden. Dies stellen wir sicher, indem wir für jede Produktionsanlage weltweit eine eigene Gesellschaft gründen und uns an dieser beteiligen wollen.Unsere Haubausätze zeichnen sich durch viele einzigartige Merkmale aus, die sie beson-ders geeignet für den Einsatz an schwer zugänglichen Orten machen. Sie sind leicht, mit Menschenkraft zu transportieren, sie benötige kein schweres Gerät und kein Spezialwerk-zeug, sie sind perfekt geeignet für Krisengebiete und sie können sogar schwimmen.Die BeeComp Bausätze mit Leichtbauwänden, die auf den BeeComp Produktionsanlagen hergestellt werden, können darüber hinaus aber auch für die Errichtung von Schnellbauhäu-sern verwenden werden, die mit extrem geringem Aufwand auf- und abgebaut werden können, und dennoch den Bewohnern allen Komfort eines konventionellen Wohnhauses bieten.Die auf unseren Produktionsanlagen verwendeten Rohstoffe bestehen zum größten Teil aus nachwachsenden Naturprodukten und können wiederverwendet oder schonend recycelt werden. Die Gesamtenergiebilanz unserer Produkte wird laufend überwacht und verbessert.Wir sind uns unserer Verantwortung für die nachfolgenden Generationen sehr bewusst und leisten mit unseren Schlüsseltechnologien und Produkten einen erheblichen Beitrag zu Umweltschutz und Nachhaltigkeit und verhelfen Menschen zu menschenwürdigen Lebens-bedingunDamit auch andere, die nicht das Glück haben, direkt von unseren Produkten profitieren zu können, ihre Lebensqualität verbessern können, führen wir von jedem produzierten und verkauften LivMo und LivCo einen festen Betrag aus unserer Lizenzeinnahme an ein huma-nitäres Projekt in dem Land an, in dem die Anlage betrieben wird

 

 

3.1 Zielmärkte / Marktpotenzial

 

 

 

Der Bedarf an Leicht- und Schnellbauhäusern und insbesondere an Notunterkünften ist weltweit enorm und auch bei größten Anstrengungen auf Dauer nicht zu sättigen. Ein Drittel oder 2,5 Milliarden der Weltbevölkerung sind ohne Unterkunft oder „leben“ in extrem schlechten Wohnverhältnissen. Wir konzentrieren uns zunächst auf die Massenmärkte in Afrika, Latein Amerika, Asien für Housing, Schulen, Militäreinrichtungen und Arbeitsräume.Besonderes Augenmerk legen wir auf humanitäre Einsatzfelder wie Erdbeben , Über-schwemmungs- und sonstige Katastrophengebiete, z.B. in Europa Umbrien/Italien, in Süd-amerika, z.B. Chile, in USA, z.B. Texas, auf den Philippinen, in Indien, Afrika und vielen weite-ren Gebieten.Speziell für die Zielgruppe „Temporary Housing“ haben wir unsere BeeComp LivMo- und BeeComp LivCo Serie entwickDie Reihe BeeComp S100 und BeeComp Modulhaus hingegen ist speziell ausgerichtet auf mobiles und dauerhaftes Wohnen.3.2 Positionierung im MarktBeeComp Technologies Inc. strebt weltweit die Marktführerschaft durch führende Techno-logien und laufende Innovationen bei durchgängig hoher Qualität und günstigen Preisen auf dem Gebiet der Schnell- und Leichtbauhäuser an.6

 

 

 

4.5 BeeComp Produktionsmaterialien

 

 

Produktionsmaterialien werden BeeComp an die Anlagenbetreiber geliefert. Dabei handelt es sich um Handelswaren mit regulären Gewinnspannen. Gleichzeitig kann über die Beliefe-rung der Anlagenbetreiber sichergestellt werden, dass unsere Qualitätsstandards eingehal-ten werden.Zu den Produkt-Hauptgruppen zählen:• Aluprofile• PU-Schaumkomponenten• Granulate• Zubehörteile für die Produkte (Fenster, Türen...)• Verbrauchsmaterialien für die Maschinen• etc.

 

 

 

11 Genehmigungen / Zertifikate

 

 

 

Unsere Produkte und Anlagen verfügen über alle erforderlichen internationalen Zertifikate (GS, TÜV, VDE, COC) oder individuelle international ankerkannte Zertifikate von Lloyds Register

 

 

 

 

 

BP Gundelsheimer/BeeComp alt (130 Seiten)

 

Produkt- und Prozessinnovation

 

 

 

a.     Stand der Technik

 

Sandwichmaterialien (auch Composites genannt) bestehen in aller Regel aus einem Kern-material, das beidseitig von Deckschichten umgeben ist. Die Kernfüllung kann beispielsweise aus PU[1]-Schaum, Holz oder Wabenmaterial bestehen. Als Deckschichten kommen meist glasfaserverstärkter Kunststoff, Aluminium- oder Stahlblech zum Einsatz.

 

Sandwichmaterialien zeichnen sich durch hohe Festigkeit bei geringem Gewicht aus. Dies macht sie beispielsweise im Fahrzeugbau zu einem idealen Werkstoff.

 

 

 

 

Abbildung 4: Aufbau eines Sandwichmaterials

 

 

 

Wie bereits erwähnt ist der Einsatz von Wabenstrukturen bei Composites derzeit „Stand der Technik“. Je nach Einsatzzweck und dem zur Verfügung stehenden Kostenrahmen werden dabei Waben aus Papier, Kunststoff, Aluminium oder Aramidfasern eingesetzt.

 

Die einzelnen Wabenmaterialien stellen dabei jeweils eine Synthese aus Festigkeit und Preis dar. Das bedeutet beispielsweise, dass Papierwaben sehr preisgünstig und „relativ“ stabil sind, aber extrem empfindlich gegen Witterungseinflüsse, so dass sie nur in geschlossenen Räumen zum Einsatz kommen können.

 

Aramidwaben sind stabil sowie wasser- und chemikalienresistent, gleichzeitig aber so teuer, dass sie nur bei hochwertigen Anwendungen, beispielsweise im Flugzeug- oder Yachtbau, zum Einsatz kommen.

 

 

 

Eine Übersicht diverser Waben und deren Eigenschaften zeigt folgendes Schaubild:

 

 

 

Material

Form

Gewicht

Druckfestigkeit

Biegefestigkeit

 

 

g/qm

kPa

N/qmm

Papier

Wabe 8

125

550

 

Papier

Wabe 8

140

650

 

Papier

Wabe 8

160

1000

 

Papier

Welle 3

300

850

600-700

Nomex

Wabe

725

600

 

Nomex

Wabe 3,2

720

590

620

Nomex

Wabe 3,2

1200

1860

1310

Nomex

Wabe 4,8

1200

1860

1100

Nomex

Wabe 6,4

1800

2760

2000

Aluminium

Wabe

4500

320

830 längs/580 quer

Aluminium

Wabe 6,4

1362

2000

1210

Aluminium

Wabe 9,5

920

970

720

PET

Wabe 9 mm

1125

650

 

Polypropylen

Wabe 8 mm

720

1620

517

 

Tabelle 3: Übersicht diverser Wabenmaterialien und deren Eigenschaften

 

 

 

Die Herausforderung bei der Entwicklung bestand darin, ein Wabenmaterial zu kreieren, das kostengünstig, stabil, wasserfest und chemikalienbeständig ist.

 

Basis der Neuentwicklung sind Papierwaben, die in unterschiedlichen Ausführungen, Materialstärken und Eigenschaften am Markt erhältlich sind.

 

 

 

Papierwaben eignen sich deshalb als Ausgangsstoff für die Neuentwicklung, da sie preisgünstig und weltweit zur Verfügung stehen. Allerdings weisen diese Papierwaben einige Nachteile auf, wie z. B.

 

 

 

  • fehlende Wasserfestigkeit
  • fehlende Festigkeit zum Einsatz für tragende Teile
  • fehlende Chemikalienbeständigkeit
  • keine Sicherheit gegen Verrottung.

 

 

 

Papierwaben zeigen differierende Eigenschaften, die sie für unterschiedliche Anwendungen mehr oder weniger geeignet erscheinen lassen.

 

 

 

Grundsätzlich werden zwei Arten von Papierwaben unterschieden, nämlich die

 

 

 

·       sog. „Welle“

 

·       sowie die expandierte Wabe.

 

 

 

Die technischen Eigenschaften der Waben werden von folgenden Faktoren bestimmt:

 

 

 

·       Eine Wabe ist umso stabiler, je kleiner die einzelnen Wabenzellen sind.

 

·       Die Wabe weist in Bezug auf die Festigkeit eine „Laufrichtung“ auf. Das bedeutet, dass die Wabe – konstruktionsbedingt – in einer Richtung (längs oder quer) stabiler ist als in die andere Laufrichtung.

 

 

 

 

 

Die „Welle“ ist aus der Kartonagenfertigung bekannt. Dabei beträgt die Größe der Wabenzellen ca. 3 mm, was grundsätzlich für eine hohe Festigkeit spricht. Andererseits ist diese Wabe in einer Laufrichtung (nämlich längs) besonders stabil, während sie in der Querrichtung äußerst labil ist. Die Fertigung und Weiterverarbeitung dieser Wabe ist relativ aufwendig und kostenintensiv.


 

 

 

 

Abbildung 6: Papierwabe als “Welle”

 

 

 

 

 

Die expandierte Wabe ist in der Laufrichtung nur unwesentlich labiler als die Welle, in der Querrichtung aber wesentlich stabiler als diese. Allerdings war in der Vergangenheit nur Material ab einer Wabenzellengröße von 10 mm lieferbar woraus sich Festigkeitsnachteile ergaben.

 

 

 

Nunmehr ist eine expandierte Papierwabe mit einer Wabengröße von 8 mm verfügbar, die hervorragende Festigkeitswerte erreicht und dabei auch in der Querrichtung über sehr gute Stabilität verfügt.

 

 

 

 

Abbildung 7: expandierte Wabe

 

 

 

 

 

Produktinnovation

 

Veredelte Papierwaben

 

 

 

Die Innovation von BeeComp setzt an diesen bisherigen Schwachpunkten an und bietet die Basis für die Substitution von Materialien wie Holz, Stahl oder anderen Sandwichelementen.

 

 

 

Entstanden ist eine Papierwabe, die mit unterschiedlichen Chemikalien veredelt wird. Dabei fungiert die Papierwabe als Trägermaterial, das – beispielsweise – mit Kunstharz vernetzt wird. Die Faserstruktur des Papiers wird dabei vollständig getränkt und es entsteht eine äußerst stabile Struktur, die durchaus mit dem bekannten „glasfaserverstärkten“ Kunststoff vergleichbar ist. Während beim glasfaserverstärkten Kunststoff das Trägermaterial „Glasfaser“ aber von Kunstharz umschlossen wird ist das Trägermaterial bei der Papierwabe durchtränkt.