Die Firma ACCANTA ist die Nachfolgerin der WuWoW GmbH uG.

 

 

 

               HRB 15722: WuWoE2020 UG

 

             HRB 15722: WuWoE2020 UG

 

Geschäftsführer: Esser, Friedrich, Odenthal,  Wolf, Werner Otto, Faulbach,  ; Dipl.-Ing. Wulf, Heinz Udo Gerhard, Schwentinental, 

 

 

HRB 15621: ACCANTA GmbH, Faulbach, Hauptstraße 152, 97906 Faulbach. Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom 05.05.2020. Geschäftsanschrift: Hauptstraße 152, 97906 Faulbach. Gegenstand des Unternehmens: Herstellung und Entwicklung von Composite Elementen, Wandelementen, Leichtbauelementen und Regalsystemen sowie modulare Produktentwicklung aus Composite Elementen und Composite Wandelementen, Vakuumtechnik, Plasmatechnik und Energiebeschichtungen. Der Gesellschaft ist jede Betätigung gestattet, die geeignet ist, mittelbar oder unmittelbar den Zweck des Unternehmens zu fördern. Sie kann Zweigniederlassungen errichten und andere branchengleiche oder branchenähnliche Unternehmen erwerben, pachten oder sich an solchen Unternehmen beteiligen. Stammkapital: 25.000,00 EUR. Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, so vertritt er die Gesellschaft allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, so wird die Gesellschaft durch zwei Geschäftsführer oder durch einen Geschäftsführer gemeinsam mit einem Prokuristen vertreten. Geschäftsführer: Esser, Friedrich Odenthal, einzelvertretungsberechtigt; mit der Befugnis, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen

 

 

 

Die Geschäftsführer waren oder sind führende Personen im Management der BeeComp Technologies Inc.

 

 

 

Fred Wolf

 

 

 

Am 31.1.2017 erklärten Herbert Gundelsheimer, Fred und Joachim Wolf dass sie alle ihre Entwicklungen, Patente etc. in die neu zu gründende UNICORE einbrächten. Zugleich versicherten sie, dass sie ausschließlich und exklusiv für die UNICORA arbeiten würden.

 

Am 11.2.2017 hat der Vertreter der UNICORE unter dem Aktenzeichen 102017 001 399.3 einen Patentantrag gestellt der wegen Formfehlern nicht angenommen wurde. Nachdem die Gründer der UNICORE sich getrennt hatte habe ich mit Schreiben vom 17.5.2017 Fred Wolf eröffnet, dass ich eine erneute Patentanmeldung für die Plasmatechnik und Vakuumtechnik vornehmen würde und ihm unter Fristsetzung bis 24. Juni 2017 angeboten, diesem Patentantrag beizutreten. Ich erhielt darauf keine Antwort so dass ich unter dem Aktenzeichen 10 2017 006 133.5 erneut einen Patentantrag gestellt habe.

 

Überrascht war ich, dass in einer eidesstattl. Versicherung vom 28.12.2018, veröffentlicht auf der Website der BeeComp Technologies Inc. Fred Wolf behauptete, im 4. Quartal 2016 bereits mit der BeeComp Technologies Inc. auf dem Gebiet der Plasma- und Vakuumtechnik zusammen gearbeitet zu haben.

 

Wenn er aber im Vertrag vom 31.1.2017 seine Entwicklung exklusiv in die UNICORE einbringen konnte und zudem sich verpflichten konnte, auch exklusiv für die UNICORE zu arbeiten ist das zumindest „schwer verständlich“ und spricht für sich.

 

Kann man Fred Wolf überhaupt etwas glauben??

 

 

 

 

 

Udo Wulf/ Friedrich Esser

 

 

 

Uso Wulf ist ausweichlich der Unterlagen der Steuerbehörde Florida – FEI-Number 81-5225543- bei der world of composites Miteigentümer. (https://www.beecomp-anlagebetrug.com/wp-content/uploads/2019-Florida-Profit-Corporation-Annual-Report_WORLD-OF-COMPOSITE-CORPORATION.pdf)

 

 

 

Udo Wulf hat als Direktor der BeeComp Technologies Inc. diverse Verträge mit der RH Industries ausgehandelt und als Direktor unterschrieben. (https://www.beecomp-anlagebetrug.com/wp-content/uploads/2019-Florida-Profit-Corporation-Annual-Report_WORLD-OF-COMPOSITE-CORPORATION.pdf) Der Vertrag vom 23. Mai 2017, den er als Direktor unterschrieben hat, ist hier einsehbar: https://www.beecomp-anlagebetrug.com/wp-content/uploads/Vorvertrag-RHI-und-BC-zu-BC-RHI-23-05-2017.pdf

 

 Dort sind auch –das lässt sich nur vermuten ist aber in meiner Position als Privatmann nicht nachprüfbar- 275 Mio. Aktien der BeeComp Technologies gelagert die ursprünglich mir zugedacht waren. Die Gründung der world of composites erfolgte bereits im August 2016, also in einer noch jungen Phase der BeeComp Technologies. In seiner Mail von 07. Juni 2018 führt Friedrich Esser folgendes aus:

 

 

„Es hat nun den Anschein, dass es zu einer kompletten Trennung zwischen der World-of-Composite Corporation und der BeeComp kommen wird. Alle Assets, Muster, Pläne und Know How sind ja im Bestand der WOC. Jetzt stellt sich für die WOC der Aktienverkauf natürlich in einem anderen Licht dar, da sich für die WOC nun ein sehr hoher Kapitalbedarf abzeichnen wird, da Vertrieb und Produktion bereits anlaufen.“

 

 

Aus dieser Mail könnte man schließen dass bereits im Juni 2017 die BeeComp Technologies Inc. „wertlos“ war da alle Vermögenswerte in die world of composites ausgelagert wurden. Dann liest sich die Firmengeschichte der BeeComp –aber auch die der Accanta- völlig anders. Es war nicht Dummheit, Unvermögen oder andere von außen einwirkende Geschehnisse sondern Absicht!

 

 

Anmerkungen

 

Selbstverständlich wird jede Firma versuchen, das Abfließen von firmeninternen Know- How nach außen zu verhindern. Üblicherweise werden hierzu auch Geheimhaltungsvereinbarungen mit Mitarbeitern geschlossen. Diese erstrecken sich, je nach Wichtigkeit der Informationen, über mehrere Jahre. Wenn die ausscheidenden Mitarbeiter durch solche Geheimhaltungsvereinbarungen daran gehindert werden, adäquate neue Beschäftigungen zu bekommen so müssen diese Lohnausfälle vom alten Arbeitgeber vergütet werden.

 

In Sachen Fred Wolf und Udo Wulf wären solche Vergütungen nicht nötig da sie als Rentner unabhängig sind und eigene Einkünfte haben. Außerdem ist Fred Wolf in der Firma WLS-tec GmbH beschäftigt die als Zulieferer der Deutschen Bundesbahn tätig ist. http://www.wls-tec.de/start.html

 

 

Bei Friedrich Esser handelt es sich um einen Unternehmensberater der in anderen Märkten seine Beratungen ausführen könnte.

 

Damit sollten Geheimhaltungsvereinbarungen Bestand haben.

 

Ob Geheimhaltungsvereinbarungen geschlossen wurden kann ich natürlich als Außenstehender nicht sagen. Es gehört aber zu den grundlegenden Pflichten eines CEO dafür zu sorgen, dass die Firma bzw. deren Aktionäre keine Nachteile durch falsches oder unterlassenes Verhalten erleiden. Ein Knowhow-Abfluss hat aber wesentliche Einwirkungen au den Firmen- und damit Aktienwert. Insoweit sind CEO und Direktor verpflichtet, als Treuhänder der Aktionäre zu handeln. Dies scheint aber bei den verantwortlichen Personen nicht angekommen zu sein. Man hat sich selbstherrlich so verhalten als würde man eigenes Geld einsetzen. Dabei haben die Herren keinen einzigen EURO selbst investiert.

 

Trifft eine CEO keine entsprechenden Vorkehrungen, also unterlässt er beispielsweise den Abschluss von Geheimhaltungsvereinbarungen, so verstößt er gravierend gegen seine Pflichten und ist zu Schadenersatz verpflichtet.

 

Als Aufsichtsorgan über dem CEO wachen der oder die Direktoren darüber, dass der CEO seinen Verpflichtungen nachkommt und fordern diesen ggfls. Fehler zu unterlassen oder zu berichtigen.

 

In unserem Fall ist es nun so, dass ausweislich des Vorvertrages vom 23. Mai 2017 zwischen der BeeComp Technologies und der RHI die Herren Völmle als CEO und Udo Wulf als Direktor der BeeComp aufgetreten sind. Auch aus anderen Dokumenten scheint sich zu bestätigen dass Udo Wulf Direktor der BeeComp war oder ist.

 

Wir haben also die Situation dass ein Direktor folgende zwei mögliche Verfehlungen begangen hat oder begeht

 

a)   Die erste Möglichkeit wäre, dass er es unterlassen hat, seinen CEO anzuweisen, eine entsprechende Geheimhaltungsvereinbarung mit den Knowhow-Trägern zu schließen und damit gegen seine Pflichten als Direktor verstoßen hat oder

 

b)      Oder selbst gegen seine Geheimhaltungsverpflichtung verstößt und eine Konkurrenzfirma zur BeeComp Technologies Inc. betreibt.

 

 

Über die Pflichten des Führungsgremiums von AG sehen Sie hier weitere Ausführungen:

 

https://www.beecomp-anlagebetrug.com/richtigstellung-zum-schreiben-an-die-aktionaere-vom-august-2020/

 

Es ergeben sich aber auch Auswirkungen aus den Rechtsverhältnissen zwischen der ACCANTA GmbH und evtl. Kunden was später einmal zu besprechen sein wird.

 

Das sind natürlich Ausführungen aus meiner Lebenserfahrung die durch Juristen überprüft werden muss.

 

 

 

Entscheidend ist aber folgendes:

 

 

Hatten die Aktionäre der BeeComp bisher das Problem, dass sie sich bei Auseinandersetzungen mit der BeeComp immer nach Amerika richten mussten mit all seinen Risiken so erscheint jetzt langsam der Silberstreif am Himmel, dass sich die Möglichkeit abzeichnet, seine Forderungen gegen die Herren Völmle und Wulf sowie evtl. sogar gegenüber der BeeComp vor einem deutschen Gericht geltend zu machen.

 

 

Wie die Lebenserfahrung zeigt sind Richter auch nur Menschen. Und da kann man –bei aller Vorsicht- davon ausgehen, dass das Gebaren der Herren Wulf und Völmle nicht ohne Einfluss auf deren Ent-scheidungen bleiben wird.

 

Die Chancen steigen, dass die Aktionäre der BeeComp doch noch "irgendwie" zu ihrem Recht kommen werden.