Ich war 25 Jahre in Osteuropa unterwegs und habe dort Produktionsstätten aufgebaut.

 

Die Idee, Papierwaben zu nutzen um Leichtbaumaterialien zu fertigen resultierte aus meinen Erfahrungen beim Aufbau einer Containerproduktion in Lettland und als deutscher Vertreter der SICOM, dem damals größten Hersteller für Container in Europa. Ziel war, Gewichtsreduzierungen der Aufbauten zu erreichen um Zuladungsgewinne zu ermöglichen. Daneben galt –und gilt- es, die Produktionskosten zu reduzieren und Alleinstellungsmerkmale zu generieren um das Marketing zu unterstützen.

 

Im Laufe der Jahre habe ich –neben meiner normalen Tätigkeit und unter Einsatz meiner Einnahmen- diese Idee weiter entwickelt.

 

Irgendwann hatte ich das Gefühl, die Zeit wäre reif, meine Entwicklung umzusetzen. Wulf und Völmle wollten sich dabei einbringen.

 

Ich lernte einen mittelständischen Zulieferer aus der Reisemobilbranche kennen der weltweit alle relevanten Reisemobilhersteller beliefert. Bei den meisten Reisemobilen kommen Lastwagen mit einem Gesamtgewicht von 3,5 to zum Einsatz. Durch hohe Komfortansprüche der Kunden müssen bei der Ausstattung Zuladungsverluste ausgeglichen werden. Für diese Gewichtsoptimierungen sind meine Papierwaben hervorragend geeignet.

 

Ein türk. Partner erklärte sich zum Bau einer Musteranlage nach unseren Vorgaben bereit. Im Dezember 2011 konnte die funktionstüchtige Anlage in der Türkei dem Kunden vorgestellt werden. Dieser nahm die Anlage ab, bezahlte sie und die Anlage wurde nach Deutschland gebracht.

 

In der Folgezeit versuchte der Kunde die Anlage ohne meine Mitarbeit in den Serienbetrieb zu nehmen. Das misslang. Die Mitarbeiter wurden nicht geschult und durch Bedienungsfehler kam es zu einem Brand der Anlage. Durch nicht eingehaltene Umwelt- und arbeitsrechtliche Vorschriften weigerte sich der Chemielieferant, das von mir zertifizierte Beschichtungsmaterial weiter an den Kunden zu liefern.

 

Ich wurde im Frühjahr 2012 schwer krank und konnte über ein Jahr das Haus nicht verlassen.

 

Im Frühjahr 2015 lernte Völmle die Investmentgesellschaft Spencer&Barnes kennen die sich anbot, eine Finanzierung der BeeComp- Geschäftsidee über 30 Mio. USD sicherzustellen.

 

Ursprünglich wollte ich wegen meiner damaligen Erkrankung nur als Berater bei dem Projekt BeeComp beteiligt sein. Spencer erklärte aber, ohne meine Mitarbeit sei eine Finanzierung nicht möglich. Um meine Entwicklung „zu retten“ erklärte ich mich zur Mitarbeit bereit.

 

Das vereinbarte Geschäftsmodell sah vor, meine Entwicklungsleistungen und Knowhow in eine GmbH einzubringen, welche wiederrum über einen Beteiligungsvertrag dieses Knowhow in die neue BeeComp Technologies einbringen und im Gegenzug 55 % der Aktien erhalten würde.

 

Die BeeComp Technologies wurde in den USA gegründet und Völmle wurde deren Direktor und CEO. Die ersten Aktionäre wurden gewonnen. Völmle verweigerte den Abschluss eines Beteiligungsvertrages weshalb ich ihm ich ihm die Nutzung meiner Entwicklung samt meines Namens untersagte. Das wurde Seitens Völmle ignoriert und es wurden weiter Aktien gehandelt.

 

 

Im Laufe dieser Gespräche wurde ich der internen Kommunikation ausgeschlossen. Im April 2016 erhielt ich versehentlich eine Mail aus der hervorging, dass in der Niederlassung Bayreuth –die im Übrigen eine reine Briefkastenadresse war- eine Veranstaltung zur Werbung von Aktionärsvermittlern sowie von Aktionären durchgeführt werden sollte. Ich wies Völmle darauf hin, dass er kein Recht habe, mit meiner Entwicklung irgendwelche Werbung zu betreiben und ihm übrigen interessierte Aktionäre sowie die Altaktionäre auf das erhöhte Risiko einer Beteiligung hinweisen müsse. Völmle war der Ansicht dass Aktionären das Risiko einer Aktienbeteiligung kennen würden und hielt eine Warnung für nicht notwendig.

 

 

Zu diesem Zeitpunkt war die einzige Aktiva der BeeComp Technologies Inc. eine schöne Website. Und über diese Website konnte die Firma nicht einmal selbst verfügen da die entsprechenden Zugänge Seitens Spencer&Barnes verwaltet wurden.

 

Die weitere Geschichte ersehen sie aus den folgenden Unterlagen.

 

 

Meine Website ist parteiisch. Wie auch anders nach der Geschichte.

 

Ich möchte, dass potentielle Investoren sich informieren, vielleicht Finanzfachleute oder Rechtsanwälte konsultieren und erst nach ausgiebigen Informationen ihre Entscheidung für eine Investition treffen.